Unsere ganz besondere Liebe gilt S c h w a r z a f r i k a. Hier findet Ihr davon nur Bilder aus Namibia. Kenia habt Ihr bereits gesehen, und für Südafrika verweise ich auf meine Website:
Marokko: Halb Orient, halb  Afrika
Camping  am Atlantik vor Agadir
Nomadenzelt bei Ouarzazate (Antiatlas). Die Bewohner vertreiben sich die Zeit mit Schießübungen zu Pferd.
Im Atlasgebirge klettern Ziegen auf Bäume. Die dürren Blätter bieten ihnen Nahrung in der Trockenperiode
Wüste und Gebirge im Hohen Atlas
Aegypten - Land der Pharaonen
Göttertempel des Neuen Reichs unter Ramses II in Abusimbel. Er wurde, bedingt durch den Bau des Assuan-Staudamms, um mehrere Meter versetzt.
Widdersphingenallee zwischen den Tempelbezirken von Karnak und Luxor
Grab und Sarkophag des Tut-anch-Amun. Der junge Pharao starb mit 18 Jahren. Seine Mumie befindet sich im Nationalmuseum in Kairo.
Totenkult im Tal der Könige. Der Pharao Ramses I wird von dem hundeköpfigen Totengott Anubis ins Totenreich geleitet.
Aegypter am Heiligen See in Karnak
Alabastersphinx in Luxor
Wüsten - und Safariland Namibia
Die Oryxantilope ist charakteristisch für Namibia. Nirgendwo haben wir so viele Exemplare angetroffen wie hier - leider auch auf dem Teller!
Tier-Versammlung am Wasserloch in der Etosha - Pfanne
Elefanten auf dem Gang zum Wasserloch
Am Cape Cross erstrecken sich kilometerlang Seehundbänke mit unzähligen Tieren
Sonnenuntergang nahe beim Fishriver - Canyon
Sonnenaufgang im Sossuvlei, ein Wüstengebiet mit riesigen Sanddünen
Ein Webervogelnest in der Namib
In Namibia gibt es noch viele Buschmänner. Da sie ihre angestammten Jagdreviere verlassen mußten, haben sie kaum noch eine Lebensgrundlage. Im Ombili - Buschcamp versucht man sie unter Beibehaltung ihrer Lebensweise seßhaft zu machen. Sie wohnen in selbstgebauten Hütten, bekommen Nahrung, die sie sich am Feuer zubereiten können und gehen handwerklichen Beschäftigungen nach. Die Produkte werden an Touristen verkauft. Geld bekommen sie nicht, die Einrichtung wird vom Erlös mitfinanziert. Die Kinder gehen zur Schule und lernen Englisch und Africaans. Hier bringen sie uns ein Ständchen.
Viele Buschmänner bleiben nur kurze Zeit und machen sich wieder auf die Wanderung.
http://www.kap-kalahari-kruegerpark.de
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