Santorin - Die Feuerinsel

2005

Im Lauf der Erdgeschichte brach ein Vulkan auf dem Meeresgrund unter der Insel mehrfach aus und spaltete das einst nahezu kreisrunde Santorin in mehrere Teile. Aus der riesigen Calderra tauchten neue Inseln auf, die letzte nach einem Ausbruch um 1950. Die sogenannten "verbrannten Inseln" sind nicht bewohnt. Der Vulkan ist ein "Schläfer", er kann jederzeit wieder ausbrechen.
Santorin ist vegetationsarm, wirkt aber grandios durch seine kargen Vulkanberge und die hübschen bunten Dörfer.

Typisch Santorin: Weiße Häuser, meist blaue
Runddächer, schroffe Berge und blaues Meer.

Vom antiken Thera, hoch auf einem Berg gelegen,
genießt man eine wunderbare Aussicht.

In Fira wird gegraben: Akrotiri, eine Stadt aus
minoischer Zeit (2000 v.Chr.) wurde dort gefunden.

In der Calderra des Vulkans sieht man die
jüngste der aufgetauchten Inseln, Aspronisi.

Der Badestrand in Kamari ist menschenleer. Das
Laufen über die Lavaasche macht keinen Spaß!

Das Dorf Oia ist erst 50 Jahre alt. Beim
letzten Vulkanausbruch wurde es völlig zerstört.

Das malerische Oia ist das schönste Dorf der Insel. Neben dem strahlenden Weiß der Häuser dominieren die Farben Blau, Ocker und Rostbraun. Der Ort wird gern von Künstlern aufgesucht, die hier viele farbenfrohe Motive für ihre Bilder finden.

 

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