
Im Lauf der Erdgeschichte brach ein Vulkan auf dem Meeresgrund
unter der Insel mehrfach aus und spaltete das einst nahezu kreisrunde
Santorin in mehrere Teile. Aus der riesigen Calderra tauchten neue
Inseln auf, die letzte nach einem Ausbruch um 1950. Die sogenannten
"verbrannten Inseln" sind nicht bewohnt. Der Vulkan ist ein "Schläfer",
er kann jederzeit wieder ausbrechen.
Santorin ist vegetationsarm, wirkt aber grandios durch seine kargen
Vulkanberge und die hübschen bunten Dörfer.
Typisch Santorin: Weiße Häuser,
meist blaue
Vom antiken Thera, hoch auf einem Berg gelegen,
In Fira wird gegraben: Akrotiri, eine Stadt aus |
In der Calderra des Vulkans sieht man die
Der Badestrand in Kamari ist menschenleer. Das
Das Dorf Oia ist erst 50 Jahre alt. Beim |
Das malerische Oia ist das schönste Dorf der Insel. Neben dem strahlenden Weiß der Häuser dominieren die Farben Blau, Ocker und Rostbraun. Der Ort wird gern von Künstlern aufgesucht, die hier viele farbenfrohe Motive für ihre Bilder finden.
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